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Vorsorgewohnungen in Wien

Vorsorgewohnungen in Wien

2017 sind in Wien so viele Wohnungen auf den Markt gekommen wie schon lange nicht mehr. Über 6.000 neue Miet- und vor allem Eigentumswohnungen kommen durch neue Großprojekte auf den Markt. Die Wohntürme „Triiiple“ zählen derzeit zu den spannendsten Wohnprojekten. Das zeigt, dass der Trend in Richtung Wohntürme geht. Im Vergleich zum Jahr 2016 ist die Zahl der neuen Wohnungen um 6 Prozent gestiegen.

Vorsorgewohnungen in WienWas sind Vorsorgewohnungen?

Kapitalvermehrung durch Mieteinnahmen: Bei einer Vorsorgewohnung handelt es sich um eine spezielle Art der Eigentumswohnung. Der Zweck besteht nicht im Eigennutzen sprich im Wohnen in dieser Vorsorgewohnung. Vielmehr dient sie dazu, durch Steigerung des Mietwerts und nicht zuletzt durch Mieteinnahmen sein Kapital zu vermehren. Eine Vorsorgewohnung ist also nicht selbst zu bewohnen. Statt also sein Erspartes beispielsweise in Immobilienwertpapiere zu investieren, kann man eine Vorsorgewohnung kaufen. Das Prinzip bzw. die Definition ist also recht simpel, zumal man die Wohnung einfach vermietet. 

Warum Vorsorgewohnungen?

Zukunftsvorsorge: Mit Vorsorgewohnungen können sie sich also de facto für die Zukunft absichern. Denn keine andere Anlageform kann eine solch hohe Sicherheit und Wertbeständigkeit aufweisen. Mit Vorsorgewohnungen besitzen sie einen Sachwert. Dieser ist krisensicher und darüber hinaus auch vor Inflationen geschützt. Mit den Mieteinnahmen können die Raten für das Darlehen zurückgezahlt werden, ehe die Mieteinnahmen zusätzliche Einkünfte bescheren. Zusätzlich dazu können sie sich auch über einen Profit von der Wertsteigerung der Immobilie freuen. Die Rückerstattung der Umsatzsteuer beim Immobilienkauf ist aber bei der steuerlichen Behandlung der wohl interessanteste Vorteil. Sie sehen: Eine Vorsorgewohnung bietet auch Vorteile dieser Art.

Die Nachteile/Risiken bei Vorsorgewohnungen

Lange Vermietungsdauer für Abschreibungen: Wenn Sie allerdings steuerliche Vorteile haben möchten, muss die Wohnung mindestens 20 Jahre lang vermietet werden. Auf der anderen Seite gibt es wiederum Möglichkeiten für eine Abschreibung. Es kann jedoch sein, dass sie eine leerstehende Wohnung haben und darüber hinaus auch Probleme mit dem Mieter aufkommen können. Weil es sich bei einer Vorsorgewohnung um eine langfristige Angelegenheit handelt, ist das Geld für eine sehr lange Zeit gebunden. Hinzu  kommt die Tatsache, dass sie auf eine Wohnbauförderung verzichten müssen. 

Darauf müssen sie bei einer Vorsorgewohnung achten

Guter Zustand wichtig: Bei einer Vorsorgewohnung müssen sie auf die Größe, die Miete, Ausstattung, Lage und auch das Alter der Wohnung achten. Die Lage sollte gut und die Küche und das Badezimmer voll eingerichtet sein. Beim Alter sollte man darauf schauen, dass es sich um Neubauwohnungen aus den 80er Jahren handelt. Gerade in Wien gibt es viele Neubauwohnungen. 

 

Kommentare

Kommentare

Bei einer Vorsorgewohnung hat man sicher meist nur den Eigennutzen im Sinn. Auf der anderen Seite kein Wunder, denn Vorsorgewohnungen sind ja krisensicher
20 Jahre sind schon lange, bis sich eine Vorsorgewohnung einmal rentiert. Das muss man wirklich konsequent durchziehen. Vorteil ist aber in erste Linie sicherlich die steuerliche Erleichterung :)
Mit Vorsorgewohnungen hat man sicherlich eine gute Möglichkeit, Mieteinnahmen zu generieren und so für die Zukunft vorzusorgen. Ist sicherer als Immobilienwertpapiere

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