Alle Artikel : Immobilien & Wohnen : GESIBA – Zukunftsorientiertes Wohnen

GESIBA – Zukunftsorientiertes Wohnen

Immobilien & Wohnen

Die Gemeinnützige Siedlungs- und Bauaktiengesellschaft GESIBA befasst sich mit der Planung, Bauüberwachung, Vergabe sowie Verwaltung von Siedlungshäusern und Wohnhausanlagen in Wien und gehört heute zu einem der größten gemeinnützigen Bauträger in ganz Österreich.

Die 1921 durch die Republik Österreich und die Gemeinde Wien gegründete GESIBA hatte ursprünglich die Aufgabe, den Genossenschaften und Siedlervereinen billiges Baumaterial und günstige Darlehen zur Verfügung zu stellen. Im Laufe der Jahre gestalteten sich die Aufgaben der GESIBA immer umfangreicher bis mit eigenen Wohnbautätigkeiten, vorwiegend Ein- und Mehrfamilienhäuser, begonnen wurde. Das Ziel war dabei stets maximalen Wohnkomfort bei den geringstmöglichen Kosten zu garantieren. Heute steht die GESIBA sowohl für preisbewussten als auch ökologischen und dennoch modernen Wohnbau in Wien. Dabei sollen die Wohnprojekte leistbar, umweltschonend und energiesparend sein.

Gemeindewohnungen Gesiba

GESIBA heute

Mittlerweile hat die GESIBA mehr als 30.000 Gemeindewohnungen sowie Schulen, Kindergärten, Jugendzentren, als auch Pensionisten- und Behindertenheime errichtet. Rund 40.000 Einheiten verwaltet die GESIBA derzeit, darunter 25.000 Wohnungen und zählt damit auch im Verwaltungsbereich zu den größten Gemeinnützigen in Österreich. Doch neben diverser Wohnprojekte engagiert sich der Bauträger GESIBA auch in der Revitalisierung sowie Reurbanisierung, wie beispielsweise bei der Sanierung des Spittelbergs in 1070 Wien und bietet darüber hinaus auch MieterInnenbetreuung und –beratung an. Bekannte Projekte der GESIBA sind unter anderem die Per-Albin-Hansson-Siedlung in 1100 Wien oder der Wohnpark Alt-Erlaa in 1230 Wien.

Wohnanlagen Gesiba

Wohnprojekte der GESIBA

Die GESIBA errichtet pro Jahr bis zu ein Dutzend neuer Wohnanlagen. So gingen auch in jüngster Vergangenheit viele innovative Neubauprojekte auf das Konto der GESIBA. So unter anderem das 2008 fertiggestellte Projekt „Bike City“ an der Vorgartenstraße, die als erste Wohnanlage Wiens speziell für Radfahrer gebaut wurde. Eine Fahrradgarage, extra große Fahrstühle sowie ein Fahrradreparaturservice sind hier mit in dem Projekt realisiert worden. Auch bei dem Themen-Projekt „Bike & Swim“ dreht sich vieles um die Bedürfnisse der Fahrradfahrer. Darüber hinaus sorgen hier eine Sauna, ein Schwimmbad und sowie ein Sonnendeck für die passende Erholung und den gewissen Wellness-Faktor im eigenen Zuhause.

Erste Mehrfamilien-Passivhäuser durch GESIBA

Auch die Alte Busgarage "Versunkene Gärten" sowie Wohnen am Park in 1020 Wien, die "Ville Verdi" direkt neben dem Gasometer sowie weitere Bauten in 1210 und 1220 Wien wurden durch die GESIBA errichtet. Auch die ersten Mehrfamilien-Passivhäuser in Österreich gehen auf das Konto der GESIBA. Mittlerweile wurde nun schon das zehnte Passivhausprojekt, das in Wien mit Unterstützung aus den Mitteln der Wiener Wohnbauförderung fertig gestellt werden konnte, realisiert. Das neuste Projekt befindet sich in der Schellenseegasse in 1023 Wien und umfasst 22 geförderte Mietwohnungen. Die Realisierung von Passivhäusern verteilt in ganz Wien, sollen vielen Menschen ermöglichen freie Wohnungen in ihrem Heimatbezirk zu finden, ohne weit weg ziehen zu müssen. Unter der Rubrik "Angebote" kann man sich auf der Homepage der GESIBA unter dem Menüpunkt "Vormerken" für eine frei werdende bzw. neu errichtete Wohnung vormerken lassen.

Projekt Promotion
Euro Plaza 4